“HEILEN HEISST DEN MENSCHEN SEHEN” - Dr. Elisabeth Mikl im Gespräch mit Dr. Florian Ploberger
Shownotes
Über 200 Online Kurse zu den Themen Gesundheit und gutes Leben: Das Zentrum
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00:00:01: Unsere Welt befindet sich in einem großen Wandel.
00:00:04: Wohin wird uns diese Reise führen?
00:00:07: Wir wissen es alle nicht, aber es liegt an jeder einzelnen Person den Kurs mit zu bestimmen!
00:00:12: Es liegt an dir... ...es liegt an mir... ...Es liegt an
00:00:16: uns!
00:00:17: Es braucht Mut,... ...es braucht neue
00:00:19: Wege!...
00:00:21: Es braucht aktive Veränderung!
00:00:24: Verändern wir uns selbst und verändern wie unser Umfeld!
00:00:27: Fangen wieder mit an – jetzt!
00:00:30: Change will dich dazu inspirieren.
00:00:33: Durch Gespräche mit
00:00:34: Menschen, die den ersten
00:00:35: wichtigen Schritt
00:00:36: bereits gesetzt haben.
00:00:49: Herzlich willkommen zum heutigen Podcast!
00:00:52: Diesmal bei uns direkt von einer Dachverbandsetzung zu uns gereist Lisebett Mikkel, Ärztin für allgemeinen Medizinerinnen, mit den Schwerpunkten Humorpartie sowie Akkumentur.
00:01:05: in einem kurzweiligen Podcast gehen wir diverseste Themen durch.
00:01:10: Wir fangen an mit der Frage warum sie Medizin studiert hat, ihren Ausbildungsweg, wo sie doch viele verschiedene Schwerpunkte und Interessen hat.
00:01:21: Der Wichtigkeit der Familie des Dialogers, des interreligiösen Dialogs und auf der Frage wie sie eines Tages einmal sterben möchte, nämlich am liebsten freutvoll.
00:01:33: Viel Freude beim heutigen Podcast!
00:01:37: Herzlich willkommen!
00:01:38: Danke fürs extra nach Baden kommen.
00:01:43: Ich würde ganz gemütlich anfangen, ein paar Sachen zu deiner Person bevor wir dann andere Themen angehen.
00:01:49: Wir kennen uns ein bisschen von Dachverband-Sitzungen und so weiter.
00:01:52: ich weiß du bist Medizinerin Du hast eine Diplomeneckonektur und einzelne Humorpartie Und bist halt wirklich aktiv für uns im Dach Verband Fangen wir ganz gemötlich an dein Weg zur Medizinarin.
00:02:06: Warum hast du Medizin angefangen zu studieren?
00:02:14: durch einen Unfall.
00:02:16: Ich bin mit siebzehn gestürzt, habe einen schweren Aschinen- und Wadenbeinbruch, einen komplizierten gehabt und bin dann in ein Spital eingeliefert worden.
00:02:26: Und dieses Spital war eigentlich jetzt von der Führung her sehr ineffizient geführt, also die Abteilung Nicht optimal und ich habe die verschiedensten Leiden, die man im Krankenhaus erlebt am eigenen Leib erfahren dürfen.
00:02:45: Das war schon so dass ich neben Patientinnengelängen bin, die neben mir verstorben sind.
00:02:51: es waren alte Menschen Es waren Menschen die vor Schmerzen geschrien haben.
00:02:56: ist es niemand gekommen?
00:02:57: Die Glocke wurde abgeschaltet in der Nacht.
00:03:00: Es war wirklich eine sehr schwere Erkrankung damals, die mich auch wochenlang als Bett gefesselt hat.
00:03:09: Der Bruch ist ja nicht geheilt und ich habe da eine entscheidende Erfahrung gemacht in dieser Zeit.
00:03:19: Wenn ich alles zum Schweigen gebracht habe – meine ganzen Ängste, meine ganze Gefühle, meine ganzen Befürchtungen Dann habe ich gespürt, dann wird in mir eine Kraft ziehe.
00:03:34: Ich spüre eine Kraft und in dieser Stille wurde diese Kraft mächtig in mir.
00:03:43: Und ich habe mir gedacht siehst du wenn alles rundherum schwierig wird und sehr fürchterlich umschwinde sehen etwas in mir trägt das alles?
00:03:55: Und es war eine Entdeckung.
00:03:58: Ich habe dann nicht gewusst, ist das jetzt Gott?
00:04:01: Was Sie sagen oder ist es etwas anderes.
00:04:04: Und... Das war eine entscheidende Erfahrung in diesem Krankenhaus und nach diesem Aufenthalt hab ich dann beschlossen Medizin zu studieren.
00:04:15: Ich hab mir gedacht da muss irgendwie etwas besser werden und hab dann erfahren dass diese Abteilung auch geschlossen wurde weil so viele Missstände waren.
00:04:26: Ich verstehe, die Patienten jetzt in ihren Betten liegen.
00:04:28: Ich versteh die Leitenden und ich verstehe die Schmerzen.
00:04:31: Das war eine Erfahrung für mich hier.
00:04:35: Und ihr hat sich schon vorher angekündigt?
00:04:36: Also dass du diese Kraft in der Stille ... das war mit siebzehn zum ersten Mal.
00:04:44: oder waren da schon so Vorahnungen vorhin?
00:04:46: Es war schon vorher, dass ich immer mich wohlgefühlt habe in der Natur.
00:04:54: in der blühenden Natur oder auch in den Wäldern und weil ich da etwas verbindet uns hier, ja.
00:05:01: Ich habe mich verbunden gefühlt mit dem Himmel, mit der Natur – das war immer schon in mir eigentlich!
00:05:10: Und hat im Krankenhaus das jetzt auf eine andere Situation projiziert?
00:05:15: Ja, dass es dort funktioniert.
00:05:18: Ich muss was die Geschichte erzählen.
00:05:19: Ich bin am Samstag zurückgekommen, ich war in Nordindeln bei meinen tibetischen Ärzten.
00:05:25: Und ich komme dort eben an irgendwann und das Erste was ich mache ist mir ein Rad auszuborgen weil ich dann halt da auf den Ausläufern des Himalayas gerne Rad fahre und dass der Tempel vom Dalai Lama auch also das sozusagen ins Sene ganz nahe.
00:05:40: auf jeden Fall war so ein fantastischer Tag und ich fahr mit dem Rad im Wald und dann war noch ein älterer Mann der dort gegangen ist sicher ganz ein armer Mensch, also Wohlstand hat er nicht gehabt mit seinem Sackhöl.
00:05:58: und dann hat er hinter einer Plane einen Polster versteckt, den er sich rausgeholt.
00:06:02: Er hat sich in die Sonne gesetzt.
00:06:04: Rechte Hand hat er gelöffelt.
00:06:05: In der linken Hand einen Straßenhund gestreifeln war total glücklicher ins Teil geschaut.
00:06:11: Und ich bin da auch ratgefahren und gehe jetzt in den Tempel vom Dalalama.
00:06:16: Oder bleibe ich in der Natur?
00:06:18: Und da bin ich in einer Natur geblieben, weil das ist so perfekt.
00:06:22: Also hier wo ich gerade bin, ist es so genial, dass selbst die besten Plätze... also es gibt natürlich Kirchen, die genial sind aber die Natur ist großartiger.
00:06:34: Es war ein anderer Aspekt auch noch, der mich zur Medizin gebracht hat und das war meine Liebe zum Menschen an sich.
00:06:43: Mich hat der Mensch an sich fasziniert auch der Körper des Menschen und der Körper das Menschen als Ausdruck seiner Seele.
00:06:53: Und ich habe ja als Kind immer gerne getanzt, also ... Ich bin eigentlich mehr getanst, als dass ich gegangen bin noch mal vor.
00:07:03: Und hab dann als Jugendliche Erwachsene in Modern-Dans gegangen und da habe ich dann Moschee Feltenkreis kennengelernt die Feldenkreismethode Und die hat mich sehr fasziniert, weil er durch kleine Bewegungen, die man macht... ...die man achtsam und aufmerksam verfolgt.
00:07:29: Das ist alles in Ruhe, in Stille, in Achtsamkeit kommt man dann drauf dass man andere Bewegungen eigentlich auch nicht richtig ausführt, um das der Körper seinen eigenen Bewegungsstil hart den er eigentlich machen möchte und einen Muskeln nach dem anderen sich bewegen möchte.
00:07:48: Aber wir glauben immer, wir müssen rigide, starke, gewisse Haltungen einnehmen.
00:07:55: Das hat mich sehr fasziniert Das Feldkreis, sicher auch diese Erkenntnisse aus Asien.
00:08:02: Er hat sich auch gekannt zu Gong Tai Chi und diesen ganzen Bewegungsmöglichkeiten, dass er das schon in eine Form eingebracht hat oder Tanz revolutioniert wurde eigentlich vom Ballett von dem klassischen Ballett weg zum Ausdruckstanz.
00:08:18: Und du hast ihn noch persönlich kennengelernt?
00:08:21: Nein leider nicht.
00:08:23: aber Ich hatte viele Kurse besucht und habe auch selbst Performance gemacht, als Ausdruck meiner Emotionen.
00:08:30: Und das Schöne ist für mich bedeutete der Körper auch, er ist dieses Feld, er isst dieses Gebäude wo die Seele drinnen wohnt und wofür aber auch durch den Körper unsere Seele ausdrücken?
00:08:46: Das fühl' ich eigentlich eines der schönsten Aspekte vom Körper.
00:08:49: Der auf die BD-Scheiße heißt der Körper Miliu Rinpocha Mr.
00:08:55: Mensch schlüß eigentlich das, was überbleibt also an den Stellen haben weil das bewus- ich sage nicht seelisang bewusst sein und Rinpoche ist das Juwel.
00:09:02: aber um die Kostbarkeit des menschlichen Körpers auch zu auszudrucken ja?
00:09:08: Weil natürlich unsere Bewusstsein braucht eine Basis und deswegen zahlt es sich auch aus dem Körper zu pflegen weil sonst sonst... Was macht sonst unserer Seele, unser Bewusstsein wenn der Körper nicht da ist dann ist es anders.
00:09:21: also deswegen macht es Sinn uns gut so nähern und richtigen Kräuter zu nehmen.
00:09:26: Und auf den Schlaf zu achten, all diese Dinge.
00:09:29: Ja das war mir sehr wichtig.
00:09:31: Der Körper ist was... Das zweite war dann eine andere Begegnung die auch mit dem Körper zu da hat und zwar mit der Atmung.
00:09:40: Ich habe... Wer wird's haus sehr viel gesungen haben.
00:09:42: als Familie erschauen?
00:09:43: Haben wir immer vier Stimmiggesungen und mehr Stimmigkeiten.
00:09:46: Meine Eltern waren Lehrer und da hat sich das angeboten!
00:09:50: Und dann bin ich durch einen Umstand ins Konservatorium gekommen in Graz für Gesang-Ausbildung und bin auch an der Musikhochschule Wien gelandet.
00:09:58: Ich habe dort Prof.
00:10:00: Langerühl kennengelernt, die für mich sehr bestimme, die meinem Leben geworden ist.
00:10:04: Nämlich die Atmung als Wiedererweiterung des Raumes, den mir ist.
00:10:11: Als Luftraum, der sich auch ausweiten kann wenn ich es richtig mache also wenn ich bestimmte Techniken anwende.
00:10:20: Das war noch einmal diese Erfahrung der Selbstwirksamkeit, die durch die Atmung passiert.
00:10:26: Und das war eine zweite Faszination, wo der Körper mich immer inspiriert hat und mich heute noch inspiriert.
00:10:35: Das waren jetzt lauter Dinge, die mit dem Medizinstudium per se wenig zu tun haben?
00:10:39: Ja, weil es ist meine Ressource.
00:10:42: Du bist sozusagen durch das Studium durchgegangen,
00:10:44: hast
00:10:44: deine Ressourcen weiter gepflegt.
00:10:51: Das war sozusagen ein unspektakulärer Studium, weil du Elena Nassourcen gehabt hast.
00:10:56: Ja freilich ja.
00:11:00: Was bedeutet Medizin für mich?
00:11:02: Das Medizinstudium war faszinierend für mich, weil es alle Aspekte des Menschen einbezogen hat.
00:11:10: Also ich habe auch immer das Bedürfnis gehabt das Leid zu verhindern, leid zu vermindern.
00:11:19: Ich wollte mein eigenes Leiden auch anzuschauen.
00:11:22: Meine eigenen Schwächen und meine eigenen Schwierigkeiten.
00:11:26: Und ich habe auch immer sehr viel Interesse daran gehabt anderen Menschen zu helfen mir in Leiden zu überwenden.
00:11:31: wie gesagt die Spitalsauffahrung war für mich entscheidend.
00:11:35: Und hast du's dann grad studiert?
00:11:38: Ja,
00:11:39: bin nach Wien gegangen.
00:11:42: Das war ein glücklicher Zufall dass ich nach Wiem gegangen bin habe dann den Turnus gemacht im St.
00:11:49: Joseph Krankenhaus und hab dort auch meinen Mann kennengelernt, ja?
00:11:54: Das war auch sehr wichtig für mich weil wir beide in der Medizin tätig sind und uns hier gegenseitig bereichern.
00:12:03: er ist sehr in der schummedizinischen Richtung gegangen in die Kardiologie.
00:12:08: ich war immer interessiert an der Komplementärmedizin Und zwar, eigentlich bin ich zur Komplimärmedizin gekommen durch eine Begegnung mit einem Homeopathen in der Steiermark.
00:12:21: Unser Sohn war immer wieder krank also immer wieder an China und so weiter... ...und eines sage es sagt mir jemand ja geht doch zum Doktor Wagner in Leibniz, heißt er ist ein Homeopath, der kann dir helfen, die Nachbarin gesagt, ja.
00:12:38: Ja und ich gehe zum Dokta Wagner, zum Beispiel Wagner Der sieht, das Kind.
00:12:45: Uncharakterer sieht an einem einzigen Satz dieses Kind.
00:12:49: Da haben wir gedacht, was ist das für eine Medizin?
00:12:52: Was weiß der?
00:12:53: ja!
00:12:55: Und das war für mich die erste Faszination für die Komplimentärmedizin.
00:12:59: Aber da warst du schon in Turnus oder bist du
00:13:01: schon... Da war ich schon, da war ich
00:13:04: eigentlich
00:13:07: schon fortgeschritten.
00:13:09: Und hat es in Deutschland schon gegeben, die Hormitivverläsungen?
00:13:12: Ja.
00:13:13: Ich habe Hormidivverlässungen gemacht
00:13:15: und
00:13:16: habe sie auch angewendet.
00:13:19: Wie gesagt, das beginnt mit Dr.
00:13:21: Wagner war entscheidend, dass die Ganzheit des Menschen zu erfassen.
00:13:28: Das war das Faszinierende.
00:13:30: Nämlich Charakter, Persönlichkeit... Also alles in einem Satz auszudrücken, das war genial!
00:13:36: Liegt er noch?
00:13:37: Nein, nein.
00:13:38: Er ist schon gestorben.
00:13:41: Er hat sehr viele Fähigkeiten gehabt.
00:13:46: Hat auch sicher eine in den Schau gehabt des Menschen ja nach mehr gesehen als andere und hat mich sehr geprägt in meinen Benzinverständnissen.
00:13:57: Du hast das dann mit ihm Zeit verbracht um dich austauschen
00:13:59: können?
00:14:00: Ja ich war bei ihm in der Praxis mit anhören können, seine ganzen Therapiemöglichkeiten.
00:14:09: Ja ich habe es dann auch anzuwenden versucht aber war nicht immer leicht.
00:14:16: und über die Anzuwende ist nicht immer leicht weil sehr komplex.
00:14:22: der Mensch ist komplex und ja über die ist auch komplex
00:14:28: Medizin ist komplex, das ist alles nicht so einfach.
00:14:30: Es ist nicht einfach und es ist auch nicht so dass ein System alles abdeckt.
00:14:37: Das ist nämlich der schwierige Punkt auf dem man mit der Zeit drauf kommt.
00:14:44: Es gibt immer noch andere Möglichkeiten wie man Krankheit sehen kann, Leiden auffassen kann, es gibt Erfahrungswerte von überall.
00:14:53: Und was passt jetzt für wen zu welcher Situation?
00:14:57: Ich glaube, das ist das Entscheidende.
00:15:01: Diesen Satz erzähle ich eher oft aber gesunder des keinen Zustands sondern eine Geisteshaltung Thomas von der Krin christlicher Mystiker vor achthundert Jahren.
00:15:12: Was kommen die da für Gedanken wenn du den Satz hörst?
00:15:16: Primär bin ich durch eine langjährige Erfahrung im psychotherapeutische Algenerfahrung draufgekommen, dass es immer zuerst um eine Selbsterkenntnis geht.
00:15:32: Und wenn diese Selbsterkennis für mich spürbar auftaucht, dann kann ich selbst handeln und werde auch offen Therapien.
00:15:55: Es kommt nicht mal zuerst davon, was ist eigentlich die Ursache meines Leitens?
00:15:59: Oder was ist die Ursachen des Leidens des Anderen?
00:16:03: und da ist ja oft auch meine eigene Erfahrung, ich komme durch eine bestimmte Geistige oder Grundhaltung, die ich einnehme, kommt sie irgendwie zu Problemen.
00:16:19: Manchmal ist man so... wütend, manchmal ist man zu beschäftigt.
00:16:24: Manchmal ist man zutraurig und um auf sich selbst zu schauen.
00:16:31: Und die Symptome im Körper rechtzeitig wahrnehmen zu können, denen warnen.
00:16:36: Ich glaube das ist sehr wichtig dass wir auch Selbstbeobachtung machen und dann reagieren können.
00:16:45: Es genügt ja nicht nur diese Tablette oder dieses Pool von uns weiter, es ist eine geissige Grundhaltung die mich dort hinführt.
00:16:52: Ich habe das Wort... ich bin total in Resonanz gegangen aber ich hab's trotzdem vergessen.
00:16:56: als du den Dr.
00:16:57: Wagner beschrieben hast, der hat noch eine... war das Introspektion gehabt?
00:17:01: Nein, du hast ein anderes Wort verwendet, aber...
00:17:05: Er hat noch andere Fähigkeiten, er hat eine geistige Innen-Schau gehabt.
00:17:09: Wenn er Menschen gesehen hat, konnte er mehr fühlen als andere.
00:17:15: Er hatte eine Innenschau gehabt und er hat doch meinen Sohn in einem einzigen Satz charakterisiert.
00:17:23: Das habe ich vorher nie erlebt.
00:17:27: Was kann er?
00:17:29: Wie macht er das?
00:17:30: Und wer hat das gemacht?
00:17:31: Hat er gebetet?
00:17:33: Nein,
00:17:34: er
00:17:35: hat ihn gesehen zum ersten Mal und hat diesen Satz gesagt.
00:17:40: Das war so beeindruckend, dass ich dann zur Partie gegangen bin.
00:17:46: Ich habe dann in der Shopping City Süd gearbeitet – das ist jetzt im Krankenhaus – in einem Erstezentrum, wo alle Leute reingekommen sind, die irgendwas gehabt haben.
00:18:04: Ob sie jetzt Rolltreppe gestürzt oder ... Die Bedienstete, die zu Hause ein krankes Kind hat, in Scheidung lebt und sonst ... Also es war alles vorhanden was es gibt?
00:18:17: Und ich hab dann festgestellt, die Humeparte ist schon am Nese, dauert manchmal etwas länger.
00:18:24: Und ich kann in dieser Kutsituation nicht so viel anbieten.
00:18:29: Und dann habe ich noch Möglichkeiten gesucht und bin dann zur Akupunktur gekommen.
00:18:35: Da hatte auch eine spezielle Erfahrung gemacht mit meinem Song, der als Baby war.
00:18:43: Bin ich eines Tages gestürzt auf der eisigen Treppe?
00:18:50: Das war wirklich so schmerzhaft, dass ich in Spital eingeliefert worden bin Und es hat nichts geholfen, ja?
00:18:58: Nichts.
00:18:59: Also die Infusion an das alles halt diese Preilung nicht gut gemacht.
00:19:02: Dann kommt am eines Tages der Oberarzt und sagt naja ich kann Akkupunktur vielleicht probieren was Ja.
00:19:09: und Nadia sagt nur mich aufgestanden.
00:19:12: Also was kann das?
00:19:16: Und ob dann?
00:19:18: zuerst, ja ob sie erst einmal Partie gemacht haben, dann war er so.
00:19:20: na also für die sehr kurze Situationen Du brauchst ja eigentlich eine andere Therapie im Moment jetzt.
00:19:27: Und du hast dann eine Akupunkturausbildung gemacht und das begleitet mich auch bis heute.
00:19:35: diese Denkweise der chinesischen Medizin.
00:19:39: Das heißt, du warst bei König von Schuhrer oder Bischofschule?
00:19:42: Ich habe König van Schuurer gemacht Und habe dann in der Grazer Akupunkturgesellschaft meinen Platz gefunden, habe dort vieles gelernt und habe natürlich viele Akupunktsysteme ausprobiert.
00:19:56: Ich bin heute bei der Meister Tharn-Akupunkture gelandet die für mich sehr effizient und sehr fiktiv ist.
00:20:03: Habe ich noch überhaupt keine Ahnung aber es dürfte gut sein weil viele nahestehende Menschen von denen ich dich sehr wertschätze betreiben an
00:20:12: Akupunkturen
00:20:13: und Reisen.
00:20:15: Ich sollte mal hinschauen.
00:20:17: Ja, Tannakupunktur Meister Tan kommt aus seiner Akupunkturfamilie und dort ist ja das Wissen von Generation zu Generation immer weitervermittelt worden als ein hartes Direkt aus seiner Familientradition.
00:20:30: Ja
00:20:30: ich bin halt so ein Wasserbüffel im Chinesischen die machen immer das Gleiche.
00:20:35: also
00:20:35: jetzt bin ich hier schon zweiundfünfzig.
00:20:37: dann immer noch einmal was Neues
00:20:40: Das liegt mir gar nicht.
00:20:43: Ich bin eine Ziege!
00:20:44: Dann geht das besser wahrscheinlich.
00:20:47: Die finden die besten Kräuter.
00:20:48: Ja,
00:20:49: ich weiß nicht.
00:20:49: Siehst du?
00:20:50: Die Wasserbuffel sind langsam weit ausdauernd und ungelassbar.
00:20:58: Und wenn sie mal Fahrt aufgenommen haben, dann sind diese Müllsteine malen
00:21:03: zu sagen
00:21:03: okay mich kannst Du auf den Pferde setzen Geht dreihundertmal das Gleiche und es passt auch.
00:21:09: So funktioniert mein Geist irgendwie, deswegen jetzt eine Neuerpunktuart.
00:21:15: Ist halt die Herausforderung für den Wasserbüffel wo ich immer das gleiche mache, immer die gleichen Punkte setze.
00:21:21: Ja aber es braucht ja beides
00:21:22: nicht?
00:21:22: Es braucht ihr beides ja klar!
00:21:26: Auch in der Tagepunktur gibt's natürlich sehr viele Schulen und...
00:21:28: Sowieso.
00:21:31: War faszinierend ist für mich diese Kinesi-Urdenkweise.
00:21:33: Die
00:21:33: ist schöner, wirklich schöner
00:21:36: die in ihrer Tradition so weit zurückliegen schon.
00:21:41: Und was für mich auch faszinierend ist, nämlich auch Geist und Körper ständig zusammengesehen.
00:21:48: Das ist die wirklichen Faszination in der Akupunktur ja?
00:21:52: Und gehen auch als reichter Mitte immer versuchen diese Harmonie zu kommen auszugleichen, Balance zu finden.
00:22:02: ich glaube das ist überhaupt ein menschliches Bedürfnis in die Balance zu kommen.
00:22:09: Und das kann ich Vakupunktur sehr gut erreichen.
00:22:11: und ich merke also, wenn ich jetzt jemanden noch fünf Sitzungen und so weiter und das ist für mich das Faszinierende beginnt der selbst zu merken was er ändern soll
00:22:24: Wenn du nur Akupunkturen machst?
00:22:26: Wenn ich nur Akapunkteere!
00:22:28: Er sagt ja eigentlich Ich muss für schlafen gehen oder ich muss das machen und es bin ich draufgekommen.
00:22:36: Das ist faszinierend!
00:22:39: Ihr kommt in die Selbstbeobachtung, das ist übrigens auch von der Empathie natürlich diese Erfahrung, die die Menschen machen dass sie selber merken was ihnen fehlt oder was sie ausgleichen müssen.
00:22:58: Grandios an dieser Komplim der Medizin.
00:23:00: Ich glaube,
00:23:00: dass die Humorpartie das sowieso forciert weil du nimmst ja wenig Substanz ein und bist ja extrem interessiert an den Symptomen und auch als Mensch, der dir einnimmt dann nimmste einfach die Veränderungen wahr.
00:23:12: also es stärkt komplett die Selbstreflexion glaub ich.
00:23:15: Genau!
00:23:15: Die Selbstvernehmerung.
00:23:16: Ja
00:23:17: total.
00:23:18: Und das ist faszinierend?
00:23:20: Wenn jetzt ein x-bediebiger Patient zu dir kommt... Weil du hast ja auch Also du hast die Schulmedizin, du hast Familien.
00:23:30: Du hast Akumptur, du hasst Homo-Rotie... Das rennt alles parallel bei dir?
00:23:35: Oder denkst du dann okay jetzt denke ich chinesische Medizin, weil das sind ja wirklich verschiedene Denkschulen
00:23:43: und komplett Galaxien!
00:23:44: Die
00:23:45: decken sich gar nicht, außer dass es zum Wohl der Menschen geht aber sonst haben sie wenig miteinander zu tun.
00:23:50: Wie machst du das?
00:23:52: Zuerst einmal schaue ich was will er überhaupt geheilt haben?
00:23:56: Ich glaube, das ist das Erste.
00:23:58: Manche in der Shopping-City eben in dieser sozusagen Ambulanzarbeit, die fast eine Ambulanzarbeit war, kommen Menschen herein und sagen ja ich möchte eigentlich Antibiotikum, ich möchte das Bakterium loswerden.
00:24:10: Das wollen manke... Also es kommt nicht jeder an und sagt naja wir müssen mal ganzes Leben ausbreiten.
00:24:15: Ja also das waren dreizehn Jahre meiner Lebenserfahrung.
00:24:19: Die anderen brauchen einfach dass seine Wunde heilt.
00:24:24: dass also ein neues Gewebe entsteht, das etwas neu zuwächst und so weiter.
00:24:30: Andere brauchen jetzt wieder nach einem seelischen Trauma wie kommen sie wieder in die Lebensfreude?
00:24:36: Wie kommen Sie in die Stabilität?
00:24:39: Und dann gibt es andere, die jetzt chronisches Leiden schon länger Zeit haben und da bin ich dann sehr aufmerksam Was kann der Mensch jetzt in dem Moment leisten?
00:24:53: Was kann ich ihm anbieten, was kann er überhaupt so jetzt machen.
00:24:59: Wenn ja zu komplexes System Vorschlage wird, hat das gar nicht angehen können.
00:25:04: Und da schaue ich sehr genau, was will geheilt werden?
00:25:07: und was will er, dass als erstes geheilt werde.
00:25:11: Da muss ich verlieh mal mit diesem Ausdruck der Heilung.
00:25:15: Ich habe für mich das Heilung sozusagen Wie immer man Heilung definiert, aber das ist so ein heiliger Begriff für mich.
00:25:23: Das es so ... weiß ich nicht... Verschmelzung mit dem göttlichen was auch immer Heilungen ist, aber dass ist etwas Hohes für mich.
00:25:29: ja also Ich heile nicht finde ich.
00:25:33: Also ich habe unbedingt ein Gespräch gehört von einer Frau die auch im therapeutischen Bereich tätig ist und die hat gesagt sie begleitet Und dann war nach okay da sehe ich mich ehemaliger wieder also Auto verwenden wird.
00:25:48: Was will er geheilt haben?
00:25:50: Genau.
00:25:50: Du hast ja nicht gesagt, du hättest geheilt.
00:25:51: Nein, nein!
00:25:52: Was will Er, das geheilt
00:25:54: wird?!
00:25:55: Und da bin ich sehr aufmerksam und es kommt mir zu gut, dass ich viele Jahre Eigentherapie gemacht habe bei einem sehr guten Psychotherapeutin und viele Seminare besucht habe und wir haben eigentlich fast die ganzen Schicksale der Menschheitsprobleme der Menschheit aufgearbeitet in diesen Seminaren.
00:26:17: Da habe ich dann aus der Intuition heraus, spüre ich dann oft.
00:26:22: Liegt da jetzt ein schweres Trauma dahinter?
00:26:24: Willt er jetzt im Moment einfach nur dass der Schmerz weggeht?
00:26:28: also glaube das ist wichtig.
00:26:31: wie man eingeht auf den Menschen auch ja
00:26:33: aber das heißt du schaust sowohl was es für ihn möglich so ungefähr und verlässt dich auf deine intuition genau Und dann holst du eines von deinen Methoden aus dem Zauberhut.
00:26:44: Genau Heute ist ja auch die Immunologie ein großes Thema.
00:26:48: Und durch unsere Bioimmungenmedizin, die ich mir dann auch angeignet habe gibt es noch einmal ein Thema mit der Immunologie und das ist natürlich schon faszinierend wenn man dann Mittel in der Hand hat ihr hier begleiten können.
00:27:04: Das war in der Coronazeit für mich ganz entscheidend.
00:27:08: Dadurch bin ich überhaupt in das Engagement den Dachverband gekommen weil Es sind viele Patienten gewesen und ich habe gesehnte Mittel wirken.
00:27:20: Und eines Tages sagt man dann eine Bekannte, wer ist denn überhaupt von diesen Mitteln die du machst?
00:27:27: Wer kennt das überhaupt?
00:27:30: Und dann haben wir gedacht na ja eigentlich stimmt es aber es war gefährlich über etwas zu sprechen was nicht einfach war.
00:27:42: Ich habe dann, durch eine bestimmte Erfahrung ist mir dann so eine Eingebung gekommen.
00:27:47: Naja... eigentlich müsste ich mich irgendwo einbringen wo auch das zur Sprache kommt und bin durchs Gibt er keinen Zufall laudieren?
00:27:57: Welchen Zufalls bin ich denn in diesen Dachverband hineingeraten?
00:28:01: Du
00:28:01: hast vorher wirklich noch keinen Kontakt mit
00:28:03: dem Uter oder den Michael
00:28:05: gar nicht.
00:28:06: Nein!
00:28:06: Ich hab schon den Fras gekannt natürlich Aber eigentlich war ein Kontakt mit Gerhard Hubmann und der hat mich in die Gammit eingeladen, weil er mich gekannt hat.
00:28:19: Und der hat dann gesagt, eigentlich wäre der Dachverband wirklich auch in dieser Richtung interessant für uns?
00:28:28: Und dadurch bin ich dann in die erste Dachverbandsitzung hineingeraten, auch online natürlich...
00:28:33: Ja, ja!
00:28:35: ...und hab gedacht mir das könnte vielleicht der Weg sein Wo wir jetzt das bewirken können.
00:28:40: im Großen?
00:28:41: Ja, wie interessant.
00:28:44: Ich weiß gar nicht wie lange, aber ab und zu hat bei diesem Dachverband Sitzung schon vorher gewesen... Und gut!
00:28:50: Jetzt ist der Lothar sozusagen nicht mehr.
00:28:51: Jetzt bist du nun sozusagen der neue Lotha wenn man so möchte.
00:28:55: Die gute Seele vom Dach-Verband
00:28:58: und die,
00:28:59: die so viel Arbeit leisten.
00:29:00: Aber ja, da stehe mich zu.
00:29:02: Schau
00:29:02: an,
00:29:02: gell?!
00:29:03: Du hast es ja hervorragend übernommen dieses dieses Zepter, also ob du da schon ewig drinnen wirst.
00:29:10: Also ich habe gedacht vielleicht kennst du eh schon seit Jahrzehnten vernetzt mit den ganzen Kolleginnen und Kollegen ist aber nicht so gewesen.
00:29:19: Ja meine Schule sozusagen war eigentlich für diese sehr komplexe Aufgabe der interreligiöse Dialog, der auch genauso komplex ist, genau so viele Persönlichkeiten, genauso viele Wirklichkeiten.
00:29:36: dort habe ich gelernt, wenn man umgeht mit verschiedenen Galaxien und das war sozusagen meine Ebene auf der ich trainieren konnte.
00:29:49: Die Menschen die uns jetzt zuhören oder zu schauen wissen das natürlich nicht.
00:29:51: aber du machst es ja.
00:29:53: da hat es immer ziemlich viele Diskussionen gegeben die ziemlich weit weg waren vom Wesentlichen und es war halt... Und jetzt ist es einfach zielgerichtet liebevoll konstruktiv.
00:30:05: Deine Intention, also das hast du jetzt bewirkt eindeutig.
00:30:10: Das ist dir zu verdanken.
00:30:13: Es ist eine lange Schulung im Dialog.
00:30:17: Der Dialog der Menschen im Dialoge müssen zuhören können und müssen sich aber auch ausdrücken können.
00:30:26: es sind diese beiden Elemente Und viele Menschen können nicht so hören Manche können auch sich nicht ausdrücken oder getrauen, sich nicht etwas zu sagen.
00:30:36: Und ich glaube das in so einem komplexen System wie im Dachverband oder auch jetzt im Dialoggeschehen.
00:30:42: grundsätzlich gibt es immer ein gemeinsames Feld und diesen gemeinsamen Feld ist jeder gleich wichtig und muss auch jeder seinen Beitrag leisten.
00:30:54: und dann kommt das gemeinsame Ganze heraus und das ist für mich immer das Wesentliche dass wir ein gemeinsames Ganzes schaffen und ein gemeinsales Ganzes, wo dann alle dahinterstehen können.
00:31:08: Das wird dann Wirklichkeit.
00:31:11: Und das klappt ja gut weil haben wir da doch so ein paar die nennen das Alphatiere,
00:31:19: die gehört
00:31:19: haben wollen und so und also die Zähmstürzt alle.
00:31:24: Ja das Alp-Tier braucht
00:31:25: es?
00:31:26: Weil der ist ein Zugpferd, der will das was weitergeht.
00:31:30: Das braucht diese Menschen.
00:31:32: Sie sind auch engagiert und vollblut.
00:31:35: Sie bringen sich ein.
00:31:37: Es braucht natürlich auch den, der zuhört.
00:31:40: Aber in Wirklichkeit braucht es dann eigentlich alle Elemente.
00:31:44: Und die verschiedenen Meinungen?
00:31:45: Ich meine so divers sind die Meinungen im Dachverband ja gar nicht.
00:31:48: Eigentlich haben wir alle das gleiche Ziel und die gleichen Beziehung.
00:31:51: Insofern ist das kein Problem für mich.
00:31:53: Da sind inhaltlich kaum Diskussionen.
00:31:56: über grundlegende Themen.
00:31:59: Wobei der Dachverband, so wie ich wahrgenommen habe früher eigentlich ein Austauschforum auch war, machen wir es sich schon.
00:32:04: Genau.
00:32:05: Natürlich einer Krankheit ausgedauscht hat.
00:32:06: was hilft dort?
00:32:07: Was hilft da?
00:32:09: Das wäre auch eine Möglichkeit dass man über gemeinsames Thema reflektiert.
00:32:14: aber in Wirklichkeit hat der Dachtverband jetzt die Zielsetzung als gemeinsame Einheit für die Komplementärmedizin sichtbar zu werden.
00:32:25: ja Also ich glaube schon, dass wir in die Komplim der Medizin in der Öffentlichkeit wahrnehmen müssen.
00:32:34: Die muss wahrgenommen werden und als das was sie ist ja nämlich als komplexes System also für die Gesundheit sehr viel beiträgt.
00:32:46: Aber die sogenannten Stakeholder wissen es nicht wirklich, ja?
00:32:49: Also um die Gesundheitspolitik ist natürlich sehr komplex.
00:32:54: Weil du das am Telefon angedeutet hast sozusagen da jetzt im Juli wird unter einem Thema sein was soll die Aufgabe des Dachverbandes sein?
00:33:02: Jetzt habe ich die KI eingegeben und so sagen, was können Punkte des Dachverbandes sein?
00:33:06: Und dann kamen da... Ich meine, man muss mit sich durchgehen.
00:33:08: Aber da kann man wirklich von Forschung Wissenschaft über Service für Mitglieder oder ethische Grundregeln, über fachliche, also das kann ja wirklich verschiedenste Aspekte haben im Dachverband, die man gar nicht alle auf dem hohen Niveau abdecken kann wahrscheinlich.
00:33:28: Das ist echt eine Frage des DACH-Verbandes, womit Wo wollen wir hin oder wo ist der Fokus?
00:33:35: Ich glaube, da ist es wichtig einen Dialog führen zu können.
00:33:41: Wir müssen ein Dialog im Dachverband führen.
00:33:44: Das bedeutet, dass jeder sich einbringt und das bedeutet auch, dass durch dieses gemeinsame Gespräch miteinander... Es geht immer um persönliche Begegnungen.
00:33:55: Das kann man nicht abhandeln in Zoometing.
00:33:58: Und da habe ich eine entscheidende Erfahrung gemacht im Konsensas-Finding System.
00:34:08: Das war eine entscheidende Erfahrung, das habe ich gelernt durch einen Mieter, den wir in der Wiener Wohnung gehabt haben, der war an der Uni dort tätig Und der hat erzählt, ja also die UNIDO hat also weniger vollgekauft weil sie haben in dem Land was etabliert den Afrika oder so und da ja später uns wieder gekocht auf dem Ganzen was sie doch zusammen aufgebaut haben.
00:34:34: Dann ist er damals die Vorsitzende in die Immigration gegangen und hat ein Jahr überlegt wie was können wir denn machen dass wir effektiv werden und nicht gelder hinausgeworfen werden?
00:34:45: Und das war dann so, dass es Consensors Finding System,
00:34:48: d.h.,
00:34:50: für ein Projekt finden sich zwanzig Interessierte in diesem Land und dann wird überlegt was will der Einzelne wie dieses Projekt aussehen soll?
00:35:02: Und das Wichtigste ist immer, was will ich selbst?
00:35:06: Das ist entscheidende Faktor!
00:35:07: Was will
00:35:08: ich?!
00:35:10: Und das wurde ja so lange gesprochen.
00:35:12: Wie ist man dann in einen gemeinsamen Konsens gekommen, das wurde durchgeführt und das hat gehalft.
00:35:19: Und das haben wir im Durchgeführ zuerst mit interreligiösen Dialogien wie der Neustart.
00:35:25: Da haben wir ein gemeinsames Statement verfasst – wie wollen wir als Bürger in dieser Stadt leben?
00:35:31: Dieser Prozess war mindestens genauso schwierig!
00:35:34: Und da habe ich die Erfahrung gemacht, dass es gelingt.
00:35:37: Wir haben viele Wochen gebraucht eben um diesen Prozess zu erleben, was will ich?
00:35:43: Nicht nachreden wo es da heimt und das andere ist sondern... Was will ich beitragen?
00:35:47: Und als dem gemeinsamen Beitrag entsteht dann etwas.
00:35:51: Erzähl ihr ein bisschen von dem interreligiösen Dialog weil ich habe einen Vortrag von dir online gefunden.
00:35:57: Das war schön!
00:35:59: Und so ein zwei Video-Mitschnitte von euren Treffen zu verschiedenen Themen.
00:36:06: Und das sind wirklich verschiedene Religionen auch dabei.
00:36:12: Wer nimmt alles teil?
00:36:14: Wir haben, das ist jetzt der indrelgische Dialog jedes Mal hochpolitisch.
00:36:18: Das muss man denken.
00:36:19: also wenn du anfängst mit dem bist in der Politik mittendrin
00:36:22: an
00:36:23: weil Politik Religion durch die Geschichte hindurch schon immer missbraucht hat.
00:36:31: und auch weiter wird das so gehandhabt werden.
00:36:34: ja Wir sind in Wiener Neustadt, ich bin eigentlich auf den interreligiösen Dialog gekommen durch eine Veranstaltung von der Religionswissenschaften.
00:36:47: Das war Professor Fiegel hat das organisiert, heilen in verschiedenen Religionen und das habe ich besucht.
00:36:54: Da haben wir gedacht wie spannend ist
00:36:56: das?
00:36:58: Und war wirklich fasziniert!
00:37:02: An der Kanäle Königakate mir eine zweieinhalbjährige Ausbildung gemacht in Weltreligionen.
00:37:08: Und war auch wieder so beeindruckt von den verschiedenen Vertretern der Religionen, das waren wirklich Vertreter!
00:37:15: Es hat nicht einer referiert über die Religionswahn, die echten Vertreters... Das war für mich wirklich faszinierend weil es einen Horizont zu erweitern hat.
00:37:26: du kannst von verschiedenen Ebenen, Geistesebenen aus etwas sehen und die Welt sehen alles mögliche sehen.
00:37:32: ja.
00:37:34: Und als wir dann nach Wiener Neustadt über Siedel ziehen, da waren die Spannungen sehr spürbar und zwar durch meine Söhne in der Schule.
00:37:46: Es war so, dass also die Söhnen heimgekommen sind und gesagt haben, jetzt kaufen wir uns die Bampgarn weil sie sagen wenn wir das alles übernehmen hier, dann wird diese Kirche angezündet und das und das.
00:37:57: Das war auf der Straße.
00:37:58: So meine Söne erzählen immer wo kommen wir dahin?
00:38:04: Und nachdem ich diese Ausbildung gemacht hatte, habe ich ein Werkzeug in der Hand gehabt.
00:38:09: Ich bin dann zu damaligen Integrationsbeauftragten der Stadtgegern gesagt, also ich stehe hinter ihnen und stelle mich zur Verfügung für diesen Dialog.
00:38:17: Toll!
00:38:18: Und damit hat er ein riesiges Abenteuer begonnen wirklich für mich, für unser Leben.
00:38:22: Ja.
00:38:25: Erzähl ein paar Highlights von dem Abenteuern?
00:38:28: Ein paar Highlights... Das wirklich große Highlight war der Dom Branden wie in der Neustadt.
00:38:39: Es war so, dass jetzt diese Jugendlichen ausgedrückt haben, ja dann zingt man die Kirche an und das wurde uns auf der Straße gesprochen.
00:38:50: und eines Tages ist es wirklich passiert, der Neuestadt der Dom hat gebrannt.
00:38:55: Und zwar wenn nicht eine schwere Eichentür mit ungefähr zwei Meter Durchmesser.
00:39:02: Es verhinderte, die wäre das in den Darstuhl hinauf und das war unabsehbar gewesen was für ein Schaden entstanden wäre.
00:39:09: Rausgefunden hat man das als ein siebzehnjähriger türkischer Buch, das angezündet hat, aktiv angezundet.
00:39:16: Und damit war dann eigentlich hier ... gezeigt, dass der interreligiöse Dialog die Lösung war für dieses Problem.
00:39:29: Denn früher, wenn eine Kirche gebrannt hat und unseren Krieg gegeben, das war absolut Krieg.
00:39:34: Und nachdem wir schon zwei vorher ein Forum gegründet hatten haben wir es dann zusammengesetzt.
00:39:42: und so.
00:39:43: was machen wir jetzt nicht?
00:39:45: Und die Muslime haben gesagt Wir können das nicht zahlen.
00:39:48: Das geht nicht!
00:39:49: Also, das waren auch nicht wir.
00:39:51: Das waren diese Buben und zwei... also es hat alle mögliche Probleme gegeben.
00:39:56: Und wir haben dann uns durch viele Sitzungen, durch viele Begegnungen war die Auflösung dieses ganzen wirklichen Dramas weiter haben.
00:40:09: Neu steht da aus?
00:40:10: Amerika, was ist passiert?
00:40:12: Unser Dom!
00:40:13: Also verstehst du das war Aufregung überall.
00:40:15: Das war schock, wirklich schock.
00:40:18: und wir haben uns dann zusammengesetzt und haben eine Veranstaltung organisiert viele Monate später weil das musste alles natürlich repariert werden
00:40:26: usw.,
00:40:27: das war eine Veranstalting im Dom wo die Religionsvertreter eingeladen wurden und jeder aus seiner Religion berichtet hat Ja, das Schützenswerte an der Religion und was so geschützt werden in der Religion beschütze ich eigentlich die Werte.
00:40:49: Und wie diese Veranstaltung im Dom war... Ich habe damals natürlich auch verschiedene einleitende Worte gesprochen.
00:40:58: Also das war ein Moment wo ich fast zusammengeklappt... Die eine Seite waren nur Muslime, die anderen waren nur Christen.
00:41:10: Wenn du das einmal siehst, dass du aufgedeilt... Also dann schnappst du nach Luft und es war eine so heilige Atmosphäre in diesem Raum.
00:41:26: Und danach haben die Teilnehmer gesagt, wir haben so etwas noch nie erlebt.
00:41:33: so etwas aufgelöst wird durch eine heilige Begegnung von allen Seiten.
00:41:39: Und eine Frau hat sogar gesagt, wir müssen wie in der Neuschel die Geschichte neu schreiben.
00:41:42: So etwas ist noch nie vorgekommen.
00:41:45: Nämlich eine Einigkeit in dieser gegenseitigen Fürsorge auch aber aus den Texten der Religionen.
00:41:52: Der andere ist absolut achtenwärtsschützenswert und ich kann mir da nicht radikal durchsetzen.
00:41:57: also das ist herausgekommen natürlich.
00:42:01: So ein Meidenstein.
00:42:03: Wir haben diese Erfahrung auch erzählt in einem internationalen Treffen von zweiter Religionsvertretern.
00:42:11: In Rom, wo alle Religions-Vertreter eingeladen waren und auch dort war dieser Erfolg so durchschlagend dass er so ronkronisch aus Israel zu uns gekommen ist und gesagt hat ja also das hat mit wirklich etwas gegeben für unsere Situation in Israel wie ihr das gelöst habt.
00:42:28: wir haben dann auch ein gemeinsames Statement verfasst.
00:42:30: natürlich So eine Erfahrung hat man halt auch gemacht.
00:42:36: In diesem Jahr noch ganz gern mal sehr pränslich werden und wir treffen uns seit es wurde aus den Elf eigentlich immer in der Stadt, alle drei Monate für Monate... ...und beleuchten verschiedene Aspekte des Lebens eben aus den verschiedenen Religionen heraus.
00:42:52: Aber es gibt ja noch x viele andere kleinere Gruppen?
00:42:56: Ja!
00:42:57: Budisten hindus sind ein Platz für alle oder?
00:43:01: Das ist
00:43:01: ein Platz.
00:43:04: Wir haben natürlich auch unsere Erfahrungen gemacht mit dem Islam in der Türkei, weil dort also hier das nicht erlaubt war dass sich die Teilnehmensprose mit uns wieder treffen.
00:43:18: Da gibt es schon die Bestrebungen auch diese Begängnungen mit Andersgläubigen zu dezentrieren und zu minimieren usw.
00:43:26: Also wir erleben sozusagen die große Welt im Kleinen immer.
00:43:31: Aber das Wichtigste ist der Dialog, den wir führen mit denen die Dialoge führen wollen.
00:43:36: Und ich glaube, dass es überhaupt wichtig ist, nie den Dialog abreißen zu lassen und einander begegnen zu können.
00:43:42: Das ist eigentlich der Ziel!
00:43:43: Ja,
00:43:43: ja... Und habt ihr wie so einen Setting?
00:43:47: Ihr trefft euch?
00:43:48: Es spricht Gebete oder...?
00:43:52: Oder wird nur gesprochen?
00:43:56: Wir lassen uns einladen in die Gemeinschaft, die dort ist
00:43:59: Ein
00:44:00: jeweiliger?
00:44:01: Ja, wir waren dann durch die Stadt.
00:44:04: Dann wird dort ein Vortrag ganz einem gewissen Thema, wenn man über Themen auch, berichtet diese Religionsgemeinschaft wie sie das sieht dieses Thema und gibt es sein Gespräch darüber.
00:44:15: Und dann gibt's so gemeinsames Essen.
00:44:16: Super!
00:44:18: Total interessant.
00:44:18: So tun wir durch die Stad.
00:44:23: Das ist natürlich immer eine Bereicherung weil du Du leiste Leute kennen, du weißt wer wohnt in deiner Stadt.
00:44:33: Das Schöne ist ja dass man ganz einen anderen Horizont bekommt von seinem Leben und der Wirklichkeit des Lebens.
00:44:39: auch andere Betonen wieder verschiedene Aspekte anders.
00:44:43: Und in Wirklichkeiten ist eigentlich der echte interreligiöse Dialog.
00:44:49: Da ist es nicht erlaubt das du sogenannte Bekehrungen machst.
00:44:53: Das ist ja gar nicht gestattet, das ist ja Gar nicht der Dialoge sondern In diesem echten Dialog kommt es ja, wenn der Dialog echt ist dann gibt es einen Zuhörer und einer der spricht.
00:45:08: Und das gibt nicht dass ich jemanden überzeugen will oder sondern ich spreche meine Wahrheit und der andere hört zu.
00:45:15: Und in diesem Zuhören der geschieht dann etwas... Das ist eine neue Wirklichkeit.
00:45:22: da entsteht etwas unter den Beteiligten.
00:45:25: Wenn die sprechen, will ich sprechen und die zuhören, zuhören, dann steht der wieder gemeinsam ein Raum.
00:45:31: Und in diesem gemeinsamen Raum gibt es dann oft neue Erkenntnisse.
00:45:36: Jeder sieht dann plötzlich in einem anderen Licht auch sein Denken!
00:45:40: Und geht bereichert nach Hause – das ist faszinierend.
00:45:43: Ich habe mit dem Band des Alamams auch einen interreligiösen Dialog mit Professor Fiegel usw.
00:45:49: Mit ihm haben wir einen Podcast gemacht.
00:45:51: Ich habe ihn auch über den interreligiösen Dialog sozusagen gefragt und er hat dann in der Geschichte erzählt, total nett.
00:46:00: Der Bante kann eine gute Geschichte erzählen, Taxifahrer und sozusagen Muslime... Also die Essenz vom Bante über den Interreligiösen Dialog – das ist halt schön finde ich!
00:46:13: Wenn der gut ist, dann bestärkst du das gegenüber, in dessen Religion tiefer zu gehen.
00:46:20: Und wie schön ist das?
00:46:22: Also das hat der Bante irgendwie auf den Punkt gebracht.
00:46:25: Ja, es gibt eben diese zwei... Da muss man beachten.
00:46:31: im Interreligiösenelog gibt es eines zu beachten.
00:46:34: Sprechen wir jetzt über allgemeine Weltlage und da wird ja sehr viel diskutiert auf der Welt.
00:46:41: Dort wird jeder seine Meinungen sagen und dann kommt so Streitereien
00:46:45: usw.,
00:46:46: aber im echten Interrelgiösenelog spreche ich über meine persönliche Erfahrung Und das ist das Wesentliche.
00:46:53: Und da kreaten die Menschen auch immer einander, der eine spricht über seine persönliche Erfahrung und der andere spricht jetzt über die Welt klar gemomentan – und dann wird gestritten!
00:47:01: Du meinst man muss erst definieren ich rede jetzt von meinen eigenen Erfahrungen?
00:47:04: Genau.
00:47:05: Das ist die Ebene wo wir uns begegnen?
00:47:07: Das ist
00:47:07: der Ebene….
00:47:07: Der echte Dialog geschieht auf dieser Ebene.
00:47:10: ja, der echte und religiöse Geschicht auf dieser gemeinsamen Ebene und ich glaube man muss immer diese Ebenen trennen.
00:47:16: in welcher Ebene befinde ich mich eigentlich?
00:47:19: weil so kommt es ewig zu Streitereien auf der ganzen Welt.
00:47:22: Dann ist so eine Erfahrung der andere weltgeschehen und uns schon ist man drinnen im Diskutieren usw.
00:47:29: Das ist glaube ich sehr wichtig, diese Dialogschulung ist wichtig die wir eigentlich alle brauchen könnten.
00:47:36: Und wenn du dann ... Du warst in der DAG oder wie war denn da DAG letztes Jahr?
00:47:40: Ja,
00:47:41: ja,
00:47:41: buddhistisch.
00:47:43: Und wahrscheinlich bist du auch in weiß nicht christliche Pegawarte also.
00:47:50: oder warum war denn Ladak so?
00:47:57: Ladak war faszinierend, weil in dieser großen Höhe die niedrigen Begierungen wegfallen.
00:48:07: Du bist mit dem Himmel allein irgendwo, ja?
00:48:12: Die Berge sind auch nicht besiedelt – mit Hotels und Guesthäusern usw.
00:48:19: Du siehst ein Himmel über dir und ich muss sagen am Pangong sehe, wo wir diese Nacht verbracht haben auf die Transvenometerhöhe in diesem Sternenhimmel.
00:48:27: Wo sich hinter einer sogenannten Milchstraße eine weitere, überall waren neue Milchstrasen, über einen neuen Galaxien zu sehen.
00:48:37: Und dann standst du vor dem Firmament.
00:48:39: und ja das sind Erlebnisse, die nicht mehr weggehen oder... Ja und unser Führer, der sah sie Der war auch immer der ständig Mantren rezitiert.
00:48:53: Wenn uns geführt hat, dann ist er sonst dort am Mantren rezitiert?
00:48:57: Das haben wir auch bei den Menschen dort gesehen.
00:48:59: Die haben ewig gebeten die Mahle in der Hand gehabt und ständig gebettet.
00:49:03: Alte Frauen am Feld überall.
00:49:06: Und unsere Leute beten ja auch oder haben früher sehr viel Rosenkranz gebetet auf dem Feld an dem Rosenkrans gebetete.
00:49:13: Und ich glaube, dass diese Erfahrung, dieses ständigen Gebetes oder dieser ständige Ausrichtung auch von der spirituelle Ebene das dir und sie in ganz andere Denk- und Sichtweisen hineinführt.
00:49:28: Ich bin jetzt am ... mich hat es wieder so beruhigt, also so banale Dinge manchmal... Ich bin am Samstag vom Deli zurückgeflogen neun Stunden und neben mir war eine Inderin.
00:49:44: Nein, das war eine Westlerin.
00:49:48: Die hat mehr oder weniger... Also für mich so ein Mann am Handy hat es irgendwie einen Mann drin gelesen die hat die ganze Zeit rezitiert sieben Stunden lang während anderer sich Hollywood-Filme anschauen und also komplette und das war einfach ein total schöner Mensch neben mir.
00:50:05: Das macht was mit einem wenn man das minutenstunden tagelang macht?
00:50:10: Die ist mir schon vorher aufgefallen, weil dir zu einen Strein gehabt, diese Frau.
00:50:12: Dann sitzt sie sich hin, holt ihre Mahle raus und recitiert dann stundenlang vor sich hin.
00:50:18: also war schön das zu sehen.
00:50:24: Ladak war diese Erfahrung dieser Innerlichkeit der Menschen dort Und ich glaube dass wir diese Innerlichkeit auch bei uns finden können.
00:50:36: Bei uns gibt es ja auch, als früher auch dieses Rosenkranzgebet hat's auch gegeben.
00:50:41: Also die Leute haben auf den Feldern auch ein Rosenkrans gebetet.
00:50:44: Es ist ja überall das selbe eigentlich.
00:50:47: Die Systeme sind ähnlich und wenn ich mich mit einer höheren Geistlingebene verbinde dann bin ich hier im Verbunden.
00:50:55: Dann bin er von der Metaebene, die ja das Leiden besser ertragen lässt nicht?
00:51:03: Ich glaube schon dass das sehr wichtig ist auch die Krankenmenschen.
00:51:08: Es geht ja auch um Krankheit.
00:51:10: Wie gehe ich mit Krankheit um?
00:51:13: Wie gehe Ich Mit Leiden Um?
00:51:16: Und das war auch meine Erfahrung, mit siebzehn Das erste Mal als ich mit diesem Beinbruch im Spital war und schon ein Teil, dass es sehr verzweifelt war weil es einfach nicht weitergegangen ist und es war viel komplexer Bruch und so weiter und ich hatte dort natürlich sehr viel Zeit.
00:51:39: Es waren natürlich neben mir auch andere Patienten, aber ich war allein.
00:51:43: Ich habe damals die Erfahrung gemacht, wenn ich ganz still werde, alles in mir zur Ruhe bringen, dann ist da eine Kraft in mir, die trägt das!
00:51:54: Das war eine entscheidende Erfahrung in diesem Moment und ich glaube dass es uns gut tun würde, in diese Ruhe viel mehr hinein zu gehen.
00:52:07: auf.
00:52:07: Ja, wie auch immer.
00:52:10: Und hast du jetzt?
00:52:12: natürlich bleibt man nicht dauernd in dem Zustand?
00:52:16: Genau!
00:52:16: Aber man kann sich zurück erinnern.
00:52:18: oder also... Wie machst Du das?
00:52:21: Hast Du ein Gebet, wo Du Dich zurück erinnerst?
00:52:25: Hast du einen Wald spazieren?
00:52:27: Also weil das wird ja nicht das letzte Mal gewesen sein, dass es dort warst.
00:52:30: Du bist ja regelmäßig im Zustand der siebzehnjährigen.
00:52:33: Also wie gehst Du dahin?
00:52:36: Es gibt mehrere Wege dorthin zu gehen.
00:52:40: Der eine Weg ist, dass ich... Das hat mir einmal eine gute Bekannte gesagt Wenn du traurig bist oder wenn du momentan überhaupt nicht weiter weißt Dann mach einen Akt der Liebe für einen anderen Menschen und du wirst sofort wieder aus dem Zutaten
00:52:59: raus.
00:53:00: Und das eigentlich Das begleitet mir schon ein Leben lang.
00:53:04: Wenn es so gar nicht weitergeht, denke ich, was braucht er jetzt?
00:53:10: Und du bist sofort draußen!
00:53:14: Das sind momentane Hilfen.
00:53:17: aber natürlich ist auch eine spirituelle Praxis eine tägliche Hilfe nicht und das schon.
00:53:26: Ich glaube dass es einen Sinn macht hier in eine spirituelle Praxis zu gehen, wie willst du sonst das ganze Leiden ertragen?
00:53:39: Dass auf dich zukommt durch die Patienten aber auch natürlich durch viele andere.
00:53:45: Durch Angehörige, durch Weltgeschehen.
00:53:48: Man muss sich immer wieder an eine höhere geistige Wirklichkeit wenden um das hier auszuhalten oder auf dieser Erde und ich will mich auch nicht niederdrücken lassen von dem Weltgeschehen.
00:54:03: Also sicher nicht, ja?
00:54:05: Und wenn du als Patienten hast, kommunizierst du auf der Ebene auch oder...
00:54:11: Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es noch an einer längeren Begleitung zum Punkt kommt wo man auch Gespräche führen kann über solche Themen und dann spreche ich den Leuten an und sage haben sie eine Also spirituelle Erfahrungen gemachte in ihrem Leben.
00:54:34: Dann sagen ganz viele, ja früher da war eigentlich in der Kirche und es wäre recht
00:54:38: schön
00:54:39: ich würde nicht.
00:54:39: warum gehe ich nicht wieder hin?
00:54:42: Die Leute warten direkt darauf dass sie angesprochen werden.
00:54:45: Sie haben eigentlich positive Dinge.
00:54:47: natürlich haben manche auch.
00:54:48: wir wollen das ganze.
00:54:50: alles ist natürlich gibt's alles Aber viele haben positive Verwärmungen gemacht und sind in der Kindheit stecken geblieben.
00:54:57: Und haben ihre spirituelle Praxis nicht weiterentwickelt, und kommen plötzlich drauf... Joachim, warum mache ich es nicht wieder?
00:55:03: Das sind Aha-Erlebnisse!
00:55:05: Wenn es zu einem solchen Punkt kommt.
00:55:09: Weil dieses Eglermedizinensperritorialität ist sozusagen so nahe.
00:55:15: Genau.
00:55:20: Jetzt haben wir nochmal auf den Anfang zurück.
00:55:22: Du hast die Bewegung gehabt und die Atmung
00:55:25: Ja, genau.
00:55:26: Und heutzutage was machst du mit der Atmung?
00:55:32: Die Atmungen habe ich gelernt durch die Tutschigung.
00:55:39: Da habe ich eine sehr gute Atmungszeit gelernt und ich finde dass die AtmUNG uns in andere Dimensionen hineinführt.
00:55:52: eigentlich ist wesentlich fürs Überleben und deshalb muss ja auch die Wichtigste sein.
00:56:05: Das Glück gehabt in der Gesangstechnik, die Atmung lernen zu können aber auch durch ein Meister, der uns diese Atmungen im Jigong beigebracht hat.
00:56:17: Und das ist schon eine essentielle Erfahrung dass durch den Atemräumen auch das Bewusstsein weiter wird.
00:56:23: Du darf erst einfach ein weiteres Bewusstsein mit dem Atemraum erweiterst.
00:56:28: Das ist eine essentielle Erfahrung und das ist einfach wunderbar,
00:56:31: ja?
00:56:33: Und über Atmung kannst du dich auch immer zurückholen nicht.
00:56:37: Jetzt gibt dir ja viele Atemtechniken, aber es gibt doch manche die sind effektiver als Andereo.
00:56:48: Wenn ich eigentlich ganz, wenn ich sehr nervös bin oder wenn es mich in der Früh schon... Da kommen schon alle möglichen Probleme und so weiter.
00:56:56: Dann beginne ich meistens, wenn's mir einfällt ja?
00:57:00: Dann beginn' ich mit der Atmung Und kann dann wieder bei mir sein Ja!
00:57:05: Und das funktioniert immer?
00:57:06: Nicht immer natürlich, weil es eigentlich war, es fing dir nicht immer.
00:57:10: Aber ich hab zumindest dieses Tool dass sich es machen kann, wenns mir einfällt.
00:57:18: Ich muss das vor sich abheuern.
00:57:22: Wir machen ja ab und zu Vorträge, klar?
00:57:24: Und die meisten hauen eh hin.
00:57:26: aber manchmal bin ich nervös.
00:57:28: Und links habe ich einen gehalten.
00:57:31: Ich war der Dritte von drei und bei der ersten Sprecherin fange ich an unruhig zu werden.
00:57:36: Bei der zweiten merke ich okay, die Kehle wird trocken, jetzt steht schneller.
00:57:40: Und ich denke okay wo ist der Knopf denn da dass ich es ausschalten kann?
00:57:44: und dann... Gerade als das Maximum, da bin ich dann auf die Bühne.
00:57:51: Hat eh geklappt!
00:57:53: Manchmal komme ich nicht drunter von dem, was mein System macht.
00:58:00: Ich finde, dass die Atmung so essentiell ist.
00:58:04: Sie bringt uns wirklich mit einer höheren Geistigenwilligkeit auch in Verbindung, glaube ich schon.
00:58:10: Und dass man dadurch das Bewusstsein einfach offener wird und dann wieder offen für Impulse, die man nicht immer bekommt.
00:58:17: Die man aber nicht wahrnimmt weil man irgendwo anders ist oder geblockt ist oder blockiert ist usw.
00:58:24: Also diese Erfahrung mache ich immer wieder.
00:58:33: Und Bewegung?
00:58:37: Bewegung an sich!
00:58:40: Bewegung war für mich immer wichtig, weil wie ich vorhin gesagt habe Also ich habe ja immer getanzt als Kind.
00:58:49: Die Bewegung finde ich deshalb auch so wichtig, weil die Bewegungen auch psychische Blockaden lösten.
00:58:56: Es sind ja alle unsere Traumate, hat sich im Körper gespeichert irgendwo.
00:59:01: Manche Menschen wissen genau wo sie sind, auch bestimmte, zum Beispiel die Hawaii und so weiter haben genau gewusst, der Hawaiianischen Schamanen wohlig Bei den Menschen das Problem und haben dort massiert, haben dort gearbeitet.
00:59:15: Die haben das gewusst?
00:59:17: Und durch diese Körperspeicherung ist natürlich der Körper auch blockiert in diesem Feld.
00:59:24: Deshalb ist die Bewegung so wichtig um diese Spannungen zu lösen.
00:59:28: Ich glaube es ist ganz essentielles Bewegung.
00:59:31: Bewegung und Atmung und Bewegung gibt's jetzt auch die Beweging, die krank macht.
00:59:39: Das wird sehr oft heute, wenn ich denke viele junge Leute die dann in bestimmte Sportarten hineinkommen und dort dann also falsch trainiert werden.
00:59:49: Die dann wieder ihre Leiden am Körper haben Schädigungen usw.
00:59:54: Also ich glaube dass es sehr darauf ankommt wie wir Bewegung durchführen.
00:59:58: und was ist die Essenz einer Bewegung?
00:59:59: Wie soll's richtig machen?
01:00:01: Und da finde schon das das Giganne eine tausend Jahre alte Weisheitsläre für diese Dinge.
01:00:11: Also ich folge, ich bin natürlich ganz bei dir.
01:00:14: Ich finde das mit Bewegung fast eine Methode ist wie Meditation es putzt so eine Kanäle durch.
01:00:21: Es tut doch mit unserem Geist auch fantastisch gut und ich würde sogar soweit gehen dass ich glaube wenn man sich physisch bewegen kann ist es genial.
01:00:30: wenn man physisch nicht selbst bewegen kann dann ist er immer fein passiv durchbewegt zu werden weil ein Physiotherapeut kommt Und sonst kann man sich ja noch immer geistig bewegen.
01:00:42: Das ist auch noch ein Punkt, der sobald man denken kann, immer geht also mit dem Körperbewegung zu... Also das kann nur gut sein.
01:00:53: Ja die Körperbewägung, die motiviert auch den Geist sich zu bewegen nicht?
01:00:58: Manchmal geht es aber auch vom Geist aus umgekehrt auch.
01:01:01: Manchmal
01:01:01: muss ich mir denken wie meinst du das?
01:01:03: Manchmal
01:01:04: auch wenn der Geist ruhig ist Dann entstehen andere Körperbewegungen.
01:01:12: Ja, dann entstehen mehr so balancierende Bewegungen und ich glaube schon dass es essentiell ist das wir unseren Körper bewegen müssen weil wir ihn haben in dieser Inkarnation nicht?
01:01:24: Und deshalb spielt er eine so große Rolle.
01:01:27: Ich bin vor zwölf dreizehn Jahren beim Rad gestürzt habe mir das Becken gebrochen musste ein paar Wochen liegen und war komplett geschwächt und hab dann verschiedene Methoden gemacht um wieder feder zu ärgern.
01:01:37: Ich war wirklich geschwächt durch den Nangel an Bewegung und unter anderem habe ich da noch einen Freund gehabt, der schon verstorben ist, der so Zirk-Ung-Terepoid war und er hat dann...ich bin gestanden und er hatte mich nicht berührt aber ich wurde bewegt und glaube auch Bewegungen von mir also zugelassen die kognitiv nicht gesteuert waren total.
01:01:59: Also das hat sicher viel von diesem Sturztrauma wieder aus meinem System rausgeputzt.
01:02:06: Und ich glaube, dass die heutige Zeit eben durch diese Handygeschichte und das Online, dass wir da in der Bewegung schon speziell auch schauen müssen.
01:02:17: Dass wir uns weiter bewegen.
01:02:20: Aber es geht eben darum... Ich finde halt, dass diese Yoga-Artigung, dass sie Techniken halt sehr viel voraushaben von unserer westlichen Kultur und dass sie uns so schon was beibringen können nachher.
01:02:32: Ich glaube schon, dass das ja wichtig ist!
01:02:37: Ja, die haben einfach wirklich lange Erfahrung schon.
01:02:41: Ja eben!
01:02:45: Der Tanz ist ja auch so ein Ausdruck nicht von spiritueller Bewegung auch nicht?
01:02:52: Das kann ich auch... Sie gibt es auch in allen Religionen diesen Ausdrucks-Tanz und ich glaube dass das sehr wichtig ist, dass man durch den Körper was ausdrücken lernt.
01:03:06: Wir haben den Körper in diese Inkarnation.
01:03:11: Ich finde es so essentiell, dass wir den Körper auch schätzen und ihn lieben.
01:03:16: Und nicht umsonst bin ich auch Ärztin geworden natürlich aber die Liebe zum Körper
01:03:22: das
01:03:22: ist nicht selbstverständlich also gar nicht!
01:03:27: Und deshalb ist es auch so wichtig, dass auch zum Geist kommen.
01:03:34: Wenn der Körper mehr bewältet wird, der Geist auch beweglicher.
01:03:37: Das ist ja die Idee vom Moschee-Feldenkreis gewesen, der gesagt hat, naja also, die Emotionen sind sehr schwierig und der Geists ist auch nicht angegeben aber den Körper bewegen kann ich immer!
01:03:49: Und er sagt es ist einfach dann über Körperbewegung wieder seine Emotion rauszukommen.
01:03:53: Ja?
01:03:56: Und das hast du wirklich schon in den Achtzig oder Neunzigerjahren Feldenkreismethode
01:04:01: Ja, aber schon relativ früh.
01:04:05: Und war natürlich fasziniert von dieser Einheit auch, dass das über Minimalbewegungen plötzlich eine andere Denkweise entstehen kann, dass die Bewegung im Körper und Geist zum selben Zeitpunkt verursacht.
01:04:24: Ich sollte das wirklich mal als Patient in Anspruch nehmen um ein Feldenkreis.
01:04:28: Ich
01:04:28: habe es noch
01:04:30: immer nicht... Ich werde immer wieder darauf angestoßen.
01:04:36: Das sind einfache, minimale Bewegungen.
01:04:41: Das Faszinierende war, dass wir durch eine Therapeutin aus Israel gekommen haben, die Entwicklung des Kindes vom Säugling der im Bett liegt zum aufrechten Gang.
01:04:55: Wir haben das alles durchgespielt, diese Entwicklungsprozesse im Körper.
01:05:00: und dann kommst du drauf wo überall du blockiert bist.
01:05:06: Du kommst auf deine Blockaden drauf, die sich schon in diesen frühkindlichen Bewegungen auch manifestieren.
01:05:12: Wo du über bestimmte Körperbildungen Blockaten löst.
01:05:14: Das war unendlich faszinierend.
01:05:18: Ja, spannend!
01:05:19: Das war sehr faszinerend.
01:05:20: ja.
01:05:25: Gibt es eine Ärztegesellschaft von Felsenkreis-Terepoiten im Dachverband?
01:05:30: Nein
01:05:30: oder?
01:05:31: Gibt's nicht, ne?
01:05:32: Gehts nicht, na?
01:05:33: Ja wäre ein Idee, ja.
01:05:35: Schon gern.
01:05:35: Wäre ein Idee Der Körper ist unglaublich wichtig, ja?
01:05:42: Ja.
01:05:44: Das Zusammenspiel, ja!
01:05:46: Also ich habe irgendwie so in der chinesischen Medizin gelernt, z.B.
01:05:50: in der Achtkünste theoretisch, Akkumentur, Ernährung für die Therapie, Astrologie, Kampfkünfte, Meditation, Kalligraphie... Irgendwo so wie Sie vergessen aber eine Menge an therapeutische Methoden und der Dachverband deckt eher einige davon ab.
01:06:07: Medizinschen Tanz gibt es auch noch nicht so, oder?
01:06:11: Also auf Elkenkreis in dem Sinn.
01:06:13: Oder medizinischen Tanzen und medizinischer Tanz ist ein bisschen schwierig.
01:06:17: Es gibt rituellen Tanz überall.
01:06:20: Es gibt in allen Teilen der Welt rituelle Tänze wo sich die Volksseele ausdrückt.
01:06:27: Auf Elken Kreis wäre eine Idee sicher.
01:06:34: Er war ja selbst gelähmt Und hat dann auf durch eigene Erfahrung sich aus dieser Situation herausgebracht.
01:06:45: Schon faszinierend?
01:06:46: Ja, schon faszinerend.
01:06:50: Ich glaube das stimmt.
01:06:50: wir haben im Bekanntenkreis einen Freund gehabt in den Achtzeiger Jahren der damals ganz jung war und ich glaube er hat wirklich bei ihm noch gelernt gehabt.
01:06:57: kann es sein?
01:06:57: also in den Achzeigjahren hat er noch gelebt.
01:06:59: Das ist noch immer als Therapeut jetzt tätige in Deutschland.
01:07:05: Es war wirklich so einmal getroffen und dann...das war seinen Weg.
01:07:11: Wegweisende Begegnungen einfach.
01:07:17: Themen, die wir – am Schluss komme ich natürlich immer gerne zum Tod und so weiter – aber Themen, wo wir die Familien oder andere Themen, was wir noch gar nicht angesprochen haben über die du gerne sprechen wolltest?
01:07:35: Das ist schon das Thema Familie auch.
01:07:40: Ich bin durch Ja, durch gewisse Umstände bin ich hineingeraten in dieses internationalen Jahr der Familie.
01:07:51: Das ist aus dem Jahr fourneinzig von der UNO aus gestartet und habe dann als Repräsentant in einer Bewegung an dieser Vorbereitung für dieses Filbfamilien ja teilgenommen.
01:08:06: Und das war für mich eines der spannendsten Momente in meinem Leben Familie weltweit zu erleben, wie kann Familie aussehen?
01:08:18: Wie verschiedene Familientraditionen auch nebeneinander existieren können oder nicht.
01:08:28: Was ist davon geblieben von diesem Jahr?
01:08:32: Das ist eine erstaunliche Erfahrung!
01:08:35: Wir hatten in Österreich war Frau Gellinek zuständig für dieses Internationale.
01:08:40: Ja, das war eine Österreicherin.
01:08:43: ausgegangen ist natürlich von New York aber sie war in Österreich und hat eigentlich auf der ganzen Welt festgelebt.
01:08:50: Sie hat als Sozialarbeiterin oder Sozialpädagogin Die ganze Welt gekannt.
01:08:55: Du hast sie gefragt, was braucht die Familie in Uganda?
01:08:58: Hat sie gewusst und hat sich gewusst, was arbeitet der Mann?
01:09:01: Also, sie hat alles.
01:09:02: Sie hat wirklich auf jede Frage eine Antwort gehen können.
01:09:05: Das war eine herausragende Persönlichkeit.
01:09:08: Dann haben wir noch eine andere Frage gehabt, die Miss Tuppei auch aus Österreich.
01:09:12: Und diese zwei Frauen haben dieses Thema geschaut, das war unglaublich!
01:09:15: Als Österreicherin konnte ich natürlich ein intensiver Teil nehmen.
01:09:21: Es war dann so... Das nach diesem Jahr waren im Computer sieben Tausend Adressen von Familienorganisationen, die zusammengekommen sind.
01:09:32: Und wenn jetzt eine Anfrage war was wir haben dieses Problem dann hat die Frau Gellin ja von Knopf gedrückt.
01:09:41: Ja das Land dort hat das so gelöst und es war schon wieder beantwortet.
01:09:46: also es war wirklich faszinierend.
01:09:47: Du hast sozusagen die Welt in der Hand gehabt.
01:09:52: Es war dann so, dass leider die Gelder für diese Institution nicht mehr vorhanden waren und diese sieben Tausend Adressen sind dann nicht mehr weitergeführt worden nach zwei Jahren.
01:10:04: Aber du hast den Atem angehalten weil du geglaubt hast jetzt hast du das in der Hand!
01:10:09: Das war eine existenzielle Erfahrung.
01:10:13: Und ich muss ehrlich sagen also was ist geblieben?
01:10:19: Für mich ja... Was ist gebleiben von diesem Jahr?
01:10:23: Geblieben ist ein Bewusstsein, dass es auf der ganzen Welt die Familien gibt, die leiden und auf der Ganzenwelt die Familien gibts, die gerade in der Freude sind.
01:10:34: Also das bleibt in der Seele dieses Bewusstseins ja?
01:10:41: Es gibt diese zwei Wirklichkeiten in den Familien aber dass sie Familie als kleines biologische Einheit einfach der sein.
01:10:49: sie sind dieser Welt.
01:10:51: Du kannst dir doch nichts ersetzen Und die Familie ist immer dieser Grundbaustein, wo du als erstes lernst.
01:10:59: Wenn wir wissen dass im ersten Lebensjahr achtzig Prozent unserer Persönlichkeit geprägt werden dann kommt also diese Zeit in der Familie eine so enorme Bedeutung zu.
01:11:12: das kann man ja gar nicht ausloten was da sich abspielt.
01:11:17: Aber das gibt die Familien, die so eine Freude sind und die leiden... Ja genau!
01:11:21: Das ist parallel.
01:11:22: Es gibt immer die, die in Freude sein, die die leiten.
01:11:24: Da spürst du in deiner Seele?
01:11:25: Aber ist das für dich ein statischer Zustand oder gibt es Familien von dem einen zuständigen anderen?
01:11:31: Natürlich!
01:11:31: Das is immer ein Wechselspiel und du spürest aber beide Elemente.
01:11:36: Du spürste Leitendfamilien in der Praxis.
01:11:38: natürlich kommen sie und mein Bestreben ist auch immer muss ich ehrlich sagen seit dieser Zeit, dass die Familie geheilt wird.
01:11:49: Es kommt einer der leidet aber der eine drückt dieses Leiden aus und wenn er dann eine Heilung oder wenn er sozusagen eine Stabilität erfährt, dann dient diese immer dem gesamten Familiensystem.
01:12:03: Deshalb sehe ich eine Person, die zu mir kommt auch als Repräsentant dieses Familiensystems ja, die also ausdrückt was ist da jetzt bei uns natürlich und so weiter Und deshalb ist es auch so wichtig, diese Beziehungen zu hinterfragen.
01:12:19: Also er ist ja nicht isoliert der Mensch in seinem Schmerz, sondern das ist durch seinen Umfeld entstanden.
01:12:25: Ich habe jetzt da und die Geschichte kann ich fast erzählen... Ich habe eine Patientin, die ich sehr schätze.
01:12:35: Die hat für Kinder ein bisschen älter als ich.
01:12:37: Die Kinder sind langsam aus dem Haus.
01:12:40: Einer des Söhne will ... Intensivpfleger oder so Sanitäter werden, fährt mit dem Motorrad um halb sechs.
01:12:47: Wird komplett abgeschossen von einer Frau mit siebzig Stunden gering wie dem Auto wird dann intubiert von einem Notmediziner der auch Scherzotherapeut ist.
01:13:00: und er sagt noch zu ihm also er sagt du hast einen schweren Autounfall wir kümmern uns um dich und ich bin bei dir also mit dem Wort schickt dann in die Narkosungen zu intubieren.
01:13:11: Aber diese Familie schafft es und weil das ja keine erfreuliche Situation, oder wird es überleben ohne Lähmung
01:13:18: usw.,
01:13:18: aber sie haben zusammengehalten, sind daran gewachsen... Also die haben an Schönheit gewonnen!
01:13:24: Und ihr Frau zählt mir das alles, weil manchmal sind Familien halt so stabil dass dich auch ein wirklich unerfreuliches Erlebnis weniger aus der Bahn wirft als also.
01:13:37: Mich hat es total berührt, wie schön diese Familie das gemacht hat.
01:13:41: Die haben fast noch einen Humor gehabt in der Situation beim Aufwachen.
01:13:45: Wie sie dann mit einer kommunizierten... Also ich bin gesessen und hab die berührenden ist dieser Familie.
01:13:50: Wie schön die das machen.
01:13:52: Aber was hast du für Methoden um eine Familie dort hinzubringern?
01:13:56: Ich wollte noch etwas sagen.
01:13:57: Ich habe erlebt dieses ähnliche Erlebnis bei den Geburten erleben also Im Sektor.
01:14:04: so kranken mussten wir immer im Nachtdienst auch Geburten machen, ob wir eingeteilt wurden oder dort auf der Station waren.
01:14:10: Oder ich hab dann nach zwei Jahren noch auf Gebär und Gönn gearbeitet und habe sehr viele Geburte erlebt.
01:14:16: Und ich habe erlebt Wenn das Kind gewollt wird und wenn es als Kind gewünscht wird Dann geht ihr Geburt immer gut aus Egal wie schwierig die Situation, Ausgangssituation ist.
01:14:28: Das war eine wirklich existenzielle Erfahrung Ja, welche ... Du meinst was mache ich wenn so eine schwierige Familienkonstellation vor mir auftaucht?
01:14:44: Das Wichtige ist dass dieser Mensch einmal selbst zu einer Stabilität kommt.
01:14:50: Also ich ... Dadurch das sich diese vielen Jahre Selbstwahrnehmung gemacht habe mit vielen Praktiken und so weiter beim Dr.
01:15:01: Meier in München habe ja eine gewisse Ahnung, von welchem Feld kommt das jetzt sein Problem.
01:15:10: Und es gibt in Wirklichkeit ist es oft nicht immer nur der einzelnen Mensch, der an einem anderen Menschen leidet sondern sehr vieles auch das gesellschaftliche Umfeld.
01:15:22: ganz wichtig und da ist die Geschichte ein wesentlicher Faktor.
01:15:27: Wir sind immer eingebettet in eine gemeinsame Geschichte und wir haben auch gemeinsame, schmerzhafte Erfahrungen gemacht als Familie, als System, als Land, als Volk.
01:15:38: Und das darf man irgendwie immer in einer größeren Kontext stellen.
01:15:43: Also der ist ja nicht allein mit seinem Leiden sondern es ist durch viele Aspekte entstanden.
01:15:48: Österreich hat zum Beispiel zwei Weltkrieger lebt mit unglaublichen Verstörungen, ist auch dezimiert worden auf ein Kleines Land von einem großen Reich und das macht was mit den Leuten.
01:16:00: Und ich versuche immer die Menschen hineinzustellen, wie ist ihre Umgebung?
01:16:04: Wie schaut es da aus?
01:16:05: Wo kommen sie her?
01:16:06: Was ist ihr
01:16:07: Ursprung?".
01:16:08: Dann ist der Mensch schon einmal sehr entlastet dass jetzt nicht alles nur von dem Partner abhängt oder vom Kind... Also in einem beschäftigten Umfeld und das ist für mich mindestens genauso wichtig auch zu sehen Das ist meine erste Entlastung schon.
01:16:27: Und dann natürlich, die ich durch meine Methoden weiter, indem ich also durch die Akupunktur kommt sehr viel an Selbstvernehmung zur Tande auch natürlich durch mephatische Mittel.
01:16:42: und dann spreche ich viele auch auf die geistige Dimensionen an und sage wie denken Sie?
01:16:49: Was ist Ihr Lebenskontext?
01:16:54: Verstehst du auch, dass der Geist das Mindestens genauso wichtig ist?
01:16:57: Dass diese geissige Ebene auch angesprochen wird.
01:17:01: Weil die Nachher möchte ich nicht nur fragen welche Argumente du da setzt.
01:17:09: in der Tibetischen Medizin ist es natürlich leichter weil dann geht man davon aus wenn wir geboren werden und Glück haben wären wir alt krank und sterben.
01:17:17: also die gehen davon aus dass Leid sowieso Teil unseres Lebens ist.
01:17:20: Also insofern kann man sich gleich entspannen.
01:17:26: Nur diese geisteshaltung hat halt nicht jeder von uns, dass das Leid zu unserem Leben dazugehört.
01:17:30: Und dann leidet man unter dem Leid so ungefähr.
01:17:33: Statt dass man sich entspannt, wenn gerade was nicht gut ist ... aber dass das sozusagen dort hinzukommen fällt und sehr persönlich leicht.
01:17:45: Also ich hab jetzt die eine Methode bei dir gesehen, okay du hast... Wenn du einen Patienten hast der mit irgendeinen anderen Personen Trouble hat, dann machst mal das Feld größer Und dann nimmt das den Fokus weg.
01:17:57: Das ist schon mal ein schöner Punkt natürlich,
01:18:01: ja?
01:18:02: Ja also ich habe da eine Patientin von mir die ja zu tief verletzt war durch einen Durchhalt mit einem Lebenspartner und es kommt ja oft vor, man kriegt eine große Verletzung ab usw.
01:18:20: Und dann kläre ich einmal dass umfällt... Also ja da gibt's jetzt dieses eine Thema aber So viele andere Themen gibt es, die vielleicht positiv sehen.
01:18:30: Also man versucht dann schon auch hier ein bisschen bewusst zu machen was gibt's denn für Ressourcen in ihrem Leben?
01:18:39: Und da kommen die Leute darauf und es gibt ja doch Ressoursen.
01:18:42: also die habe ich ja doch auch.
01:18:43: Ja und diese komplementären menschlichen Mittel helfen heißt eine Chance.
01:18:47: sehr gut Da bin ich ja so froh darüber bei unserer Medizin dass wir den Menschen helfen können, dass der Geist sich wieder neu zeigt oder neue Ideen kommen.
01:18:58: Das ist die eine Methode.
01:19:00: Manchmal sage ich Leute auch, wann haben Sie das letzte Mal?
01:19:05: Wenn die, die also religiöse Erfahrungen gemacht haben, dann haben sie es letztens mal wirklich gebetet.
01:19:10: Dann eigentlich schon lang nicht mehr.
01:19:11: Wir können wieder anfangen.
01:19:12: Sagen viele ja!
01:19:14: Also es gibt sehr viele Tools eigentlich und die macht dem Menschen bewusst welches Tool haben Sie denn jetzt wirklich?
01:19:21: Und ich glaube, durch das tiefe Zuhören, dass wir wirklich zuhören was der Mensch sagt.
01:19:27: Dann hat er oft nachher schon selber eine Erkenntnis.
01:19:32: Für mich war es jetzt gerade ein wichtiger Punkt weil... Ich frage manchmal die Menschen auch was tun sie um sich Gutes zu tun also etwas in ihren Methoden?
01:19:40: und bis jetzt hatte jemand das Gefühl wenn jemand sagt gar keiner sozusagen ich sitze im Küchentisch und ich fürchte mich dann habe ich es gefühlt, kann denen nicht mehr helfen mit meinen Methoden.
01:19:53: Aber jetzt zu einem... kam man ja trotzdem in die Vergangenheit.
01:19:56: gehen und schauen was sie vorher für Tools gehabt haben das ist jetzt schon ein guter Punkt.
01:20:04: oder sie fasziniert von etwas und bedenken das gar nicht.
01:20:09: also ich hab immer die Möglichkeit auf eine Ressource auszuweichen die ich meinem Leben schon gehabt habe.
01:20:20: Danke.
01:20:22: Bis jetzt bin ich da wirklich gedacht, okay, jetzt ist es C. Wenn die nicht sagen, ich spreche ein Gebet oder mache der Nachbarin einen Apfelstodel von wegen anderen was Gutes tun und euch geschwimmen ... Also wenn da gar nichts mehr geht dann ist das C so oder ins Leben ganz schön eng.
01:20:40: aber dann halt guter Punkt.
01:20:48: Ja, da ist es auch wichtig, dass man sich Ressourcen aufbaut im Leben nicht.
01:20:52: Das finde ich sehr entscheidend!
01:20:55: Dass wir dieses Leben wirklich nützen und nicht vom Fernseher einschlafen wird in der Amt.
01:21:03: Es
01:21:04: ist aber ein Thema nicht?
01:21:05: Ist das ein Thema?
01:21:09: Akupunkturpunkter?
01:21:11: Hast du eigentlich einen Lieblingspunkt?
01:21:13: Die Balanceakupunktur von Meister Tharn Die ist sehr effektiv.
01:21:17: Die harmonisiert sozusagen den ganzen Meridian, das ganze Meridian-System und das wende ich mit sehr oft und sehr gerne an.
01:21:27: Okay.
01:21:27: Mit welchem Intervall?
01:21:29: Ja die Patienten kommen für den Objektor einmal pro Woche.
01:21:32: Einmal die Woche.
01:21:33: Wenn es halt möglich ist nicht... Das ist immer so.
01:21:37: der Einstieg eigentlich auch oder oft nennt man oft auch der Einsteiger.
01:21:41: Da hat er eine sehr schöne Methode entwickelt.
01:21:47: Ja, guck dir das schon.
01:21:50: Ja oder auch natürlich in der heutigen Zeit.
01:21:52: und jetzt die ganzen Infekte sind die Mittel für Dämonologie.
01:21:57: Das ist schon in dieser Wirklichkeit, den wir heute stehen mit Post-Covid und allmöglichen Müdigkeit, Symptomen usw.
01:22:08: Da gibt es schon die Mittel von Dr.
01:22:11: Gladi auch, die sehr wirksam sehen in der Immunologie.
01:22:15: Also da ist eh weniger die Akjunktur als vielmehr diese immunologisch wirksame Mittel.
01:22:20: Das ist auch ein Einstieg.
01:22:21: Und den Menschen haben dann eigentlich relativ rasch wieder Kraft?
01:22:24: Ja!
01:22:35: Ich bin eigentlich schon mit den Punkten, die ich sozusagen gerne besprochen wollte... mehr als sozusagen zufrieden.
01:22:46: Gehen wir schon zum letzten Thema Vergänglichkeit und Tod?
01:22:51: Vergängigkeit und Tod ist für mich insofern ein Thema, weil ich als Laktose intolerantes Kind geboren wurde.
01:23:00: Und bei uns hat es nur damals meine Eltern haben.
01:23:03: eine Mutter konnte nicht stehlen an das war einfach nur die Mutkuhmilch da Und meine Mutter hat gesagt, sie glaubt, dass ich hier sterbe.
01:23:13: Weil ihr alles gebrochen habt und ... Ich glaube, ich hab als Baby schon gekämpft ums Leben.
01:23:17: Ja,
01:23:17: ja.
01:23:19: Deshalb ist für mich das Leben auch so wertvoll.
01:23:22: Also, ich möchte nicht vergolden, ich möcht jeden Augenblick schnützen.
01:23:26: Wenn du schon als Baby gekämpfen hast, dann wird es einen großen Wert.
01:23:30: Sicherlich.
01:23:32: Und diese letzte Wirklichkeit, in die wir hineingehen Also, ihr habt eher Angst vorm Leben davor als vor dem Tod.
01:23:43: Das ist auch ... das Leben da vor ist schwierig!
01:23:47: Aber der Tod ist nicht schwierig.
01:23:51: Ja.
01:23:52: Du meinst jetzt nicht das Sterben?
01:23:53: Nicht
01:23:53: das Sterb.
01:23:54: Das Sterben ist nicht so schwierig.
01:23:56: Auch es kann schwierig werden.
01:23:57: Sondern das.
01:24:00: Ich habe gesehen bei den Menschen die mit ihrem Leben relativ in Zufriedenheit sehen.
01:24:06: Es setzen dann Sterbeprozesse ein, der Mensch kommt in bestimmte Zustände, die ihn begleiten.
01:24:11: Und ich durfte ja meine Eltern, die sehr alt geworden sind – also, siehst du, mein Vater ist erst vor zwei Jahren verstorben.
01:24:18: Meine Mutter, drei Jahre, durfte ich auch während dieses Sterbevorgangs begleiten und das ist diese Sterben.
01:24:28: Das ist nicht so schwierig!
01:24:30: Und es lebt davor,
01:24:33: das
01:24:33: ist das Thema.
01:24:37: Ich glaube, dass wenn man schon Zeit seines Lebens sich mit dem Tod auseinander gesetzt hat und es gibt ja Methoden in anderen Religionen wo die sich sehr wohl viel mehr auseinandersetzen.
01:24:49: Und das von dieser Warte her gesehen das Leben dann einfach wird.
01:24:54: Du weißt, dass du sterben musst?
01:24:56: Das ist
01:24:56: klar!
01:24:59: Aber... dieses tägliche Sterben, das ist um diese täglichen Auferstehung zu bewältigen.
01:25:10: Ich möchte ja nicht jammern oder irgendwie anfangen auch so wie alle anderen da wird es so schlecht.
01:25:16: und soweit also die täglich auf Verstehungen um diesen Leben diesen Wert zu verleihen, dieser Wert des Lebens.
01:25:25: So viele sterben vorzeitig, die sterben im Krieg.
01:25:28: Es ist nicht selbstverständlich das wir leben und dass wir in diesem Leben so viel erfahren dürfen uns weiterentwickeln dürfen.
01:25:37: Das ist für mich so faszinierend.
01:25:40: deshalb lebe ich das Leben wirklich.
01:25:43: Das Leben ist super, gell?
01:25:44: Ja!
01:25:45: Es ist diese Möglichkeit für uns.
01:25:48: Das heißt, dass wir in anderen Inkarnationen haben, weil die so viele Möglichkeiten gar nicht wie hier auf der Welt.
01:25:54: Und das können wir immer neu entdecken und ich möchte eigentlich freudig sterben.
01:26:02: Genau meine letzte Frage, die kann ich jetzt sagen?
01:26:05: Wie würdest du gerne sterben?
01:26:06: Freudig?
01:26:08: Ja, in Klarheit mit klarem Geist.
01:26:10: ob es ein Geschenk wird weiß ich nicht!
01:26:12: Vielleicht gibt es dann eine Situation, wo es vielleicht gar nicht möglich ist oder ich gar nicht in der Lage bin zu sein.
01:26:18: Aber ich möchte voll Freude sterben.
01:26:21: und weil ich mich freue auf die Menschen, denen ich nachher wieder begegnen werde... Ich glaube schon an diese Realität.
01:26:29: Also ja sie helfen uns jetzt!
01:26:36: Menschen, wo ich sage, hilf mal jetzt.
01:26:38: Also frühere Mentorinnen oder Menschen die mir sehr viel bedeutet haben, zu denen ich sage heute noch oft, hilft mal jetzt du siehst mehr als ich, du bist in einer anderen Dimension oder vielleicht weiß ich nicht aber... Ich bin schon in lebendigem Kontakt.
01:26:52: und dann gibt es auch noch die großen Wissenden und großen Heiler und große Leute, die wollen uns sicher weiter begleiten.
01:27:00: Bin überzeugt!
01:27:05: Keine Frage mehr!
01:27:06: Ja, ja.
01:27:10: Danke dir für das schöne Gespräch, sowieso sehr kommend für deine Tätigkeiten als auch was du im Dach verwandt machst.
01:27:21: Das ist wie so eine gute Fee von... Schicksal
01:27:25: und Sendung?
01:27:28: Nein, nein!
01:27:28: Das würde ich sagen.
01:27:29: Nein!
01:27:29: Ich bin
01:27:30: gelungen auf jeden Fall jetzt schon gelungen, obwohl noch nicht fertig war.
01:27:34: Ja?
01:27:34: Genau.
01:27:35: Tja, dank dir.
01:27:37: Dir auch für die Gelegenheit.
01:27:39: Genau.
01:27:40: Wünschen uns noch ein schönes Leben.
01:27:42: Danke.
01:27:42: Bis am Schluss und dann in Freude.
01:27:46: Genau, genau.
01:27:48: Danke
01:27:49: bitte.
01:27:50: Danke dir.
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